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Erster Einkauf

So, nachdem ich für die nächsten 7 Wochen den letzten? gelben Sack rausgebracht habe - so die Theorie - mache ich meinen ersten plastikfreien Einkauf. Beim großen Supermarkt ist die Auswahl plötzlich erstaunlich klein. Der Einkauf geht schnell, später schau ich mal genauer.

    An der Frischetheke frage ich, wie der Käse eingepackt wird. Erst in Papier, dann in eine Plastiktüte. “Reines Papier, oder ist da wie üblich eine Plastikfolie eingezogen?” “Wir haben zwei Sorten, eine ist nur mit Papier.” “Prima, dann kann ich Käse kaufen, bitte nur in Papier eingewickelt, wenn das geht.” Ich erkläre mein Vorhaben. “Das geht, kein Problem.” Für mich sieht die Folie verdächtig bezogen aus, aber man soll ja vertrauen. Ich erinnere die Verkäuferin daran, dass ich bitte keine Tüte haben möchte. Ich rechne mit den automatischen Handlungsabläufen, die man ja schnell entwickelt. Der arme Pizzabäcker, der mir als Kuhmilchallergikerin zwei Pizzen automatisch mit Käse belegte und schon im Schmeissen fluchte, der Käse noch in der Flugphase. Bums, da war dieser Käse dabei in die Tüte zu wandern. Ich sage, ich möchte bitte gar keine Tüte. Sie sucht den Knipser. “Könnten sie die Tüte bitte weglassen.” Sie reicht mir freundlich den eingetüteten Käse über die Theke, “viel Erfolg beim Projekt.” Ah, ja!

     An der Kasse schunkelt mein Obst auf dem Laufband durch die Gegend. “Möchten sie keine Obsttüte?” “Nein Danke, ich mache bei 7 Wochen OHNE mit und kaufe nur ohne Plastikverpackung ein.” Mitten im Satz ist sie bei dem Käse angekommen. “An der Käsetheke hat das noch nicht so gut geklappt!” “ Ja, das dürfen wir auch nicht”. Sie erzählt mir noch einen Moment von Produkten, die bei ihr im Markt prima in Gläsern zu kaufen wären. Am Ende wünscht sie mir Glück, “das wird eine schwere Zeit für sie”. Das nächste Mal bewaffne ich mich mit einer mitgebrachten Dose.

13.2.13 20:54
 


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