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Außen Papier und innen..?

Nach meinem Reinfall bei den Tacoshells habe ich meine Fähigkeiten, Papierverpackungen auf ihren weiteren Plastikinnenaufbau hin zu untersuchen, natürlich verfeinert. Es gibt standardgemäß 3 wichtige Untersuchungsschritte (vgl. unten). Grundvoraussetzung ist natürlich zu jedem Zeitpunkt unglaubliches Interesse an den Inhalten der verschiedenen Angebote zu zeigen und dabei stets den überlegenden Gesichtsausdruck beizubehalten – man ist sich eben nicht sicher, welche Nudeln einem gefallen könnten. Trotzdem achtet man mit einem Auge auf die andern Kunden, mit dem anderen darauf, die Packung nicht zu beschädigen. Heute beim Netto war es sehr voll, ungünstige Bedingungen, denn spätestens Schritt 3 ist streng genommen natürlich verboten. (Liebe Hersteller, beschriftet eure Sachen vernünftig und man wäre nicht gezwungen zu Schritt 3.

Schritt1- der Schütteltest!

Unverwerflich, aber kein sicheres Vorgehen:  Bei den Tacos bin ich darauf reingefallen, sie waren innen in Plastik verpackt, schütteln sich aber geräuschvoll; bei den Woknudeln habe ich direkt die Hälfte des Inhalts verstreut.

Schritt 2- der Biegetest!
noch unverwerflich, teilweise erfolgreich: Der Versuch Boden oder Deckel durch seitlichen Druck aufzubiegen, ist je nach Klebezustand der Verpackung möglich und bereits entlarvend, kann allerdings bereits als auffälliges Einkaufsverhalten gewertet werden. Bei Misserfolg hilft nur noch Schritt 3.
 
 
 
 
Schritt 3 – der Fühltest!
hoch fragwürdig, aber was soll man tun, wenn man keine Auskunft bekommen kann? (Verkäufer zu befragen kann ein Zwischenschritt zwischen 2 und 3 sein, führt je nach Markt aber zu sehr unterschiedlichen Reaktionen und qualitativ unterschiedlichen Ergebnissen): Einige Packungen ermöglichen es, den Plastikgehalt zu erfühlen, eine gute Möglichkeit ist das hygienisch betrachtet natürlich nicht. In meinem Fall kann ich nur sagen, die Ware, die ich als plastikfrei entdecken konnte, habe ich in jedem Fall natürlich hoch erfreut als Beute nach Hause geschleppt.
 

 
Fazit:
Verpackungensinformationen gibt es im Grunde nicht.
 
Oder:
Man hat das zweifelhafte Glück einer leicht beschädigten Packung:
 

28.2.13 18:20
 


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