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Ohne Bild - Bild im Kopf

Eine Episode am Rande:

Der Kater will partout raus: Ich sag, es schneit immer noch! Er, du lügst! Ich, und wie, glaub mir! Er, ...! Ich, ....! Er, ....! Na, bitte, dann guck doch selber!

Wir wohnen im 3 Stock. Er geht schon mal vor. Ich greif mir noch schnell den Restmüll, themenorientiert in der Papiertüte (ehemals 2,5 kg Schokomüslibehälter) und den WG-Plastiktütenmüll und raus. Auf halber Strecke rutscht mit der Restmüll im Treppenhaus durch den Papiertütenboden - eine vergleichweise unangenehme optische und geruchliche Entwicklung auf der Treppe. Na typisch- blödes Plastikprojekt (war irgendwie vorhersehbar, wenn man den zu lange stehen lässt mit Teebeuteln drin).

Fluchend hole ich einen ehemaligen Gurkeneinkaufstransportkarton, schiebe das Dilemma die nächste Stufe runter in den Karton und hetzte dem vor der Kellertür wartenden Kater nach. Der muss bis zur Außenkellertür getragen werden, damit er nicht in den Nachbarkellerverschlägen verschwindet. Links balancier ich mit möglichst viel Abstand zum Gesicht den schmierigen, riechenden Karton und die Mülltüte, mit der Rechten schnappe ich den Kater, werfe ihn galant wie einen Schal über die Schulter. Aus Katzenkindertagen ein beliebtes Spiel, was dazu führt, dass er mir wie früher auf den Rücken krabbelt. Also krüppel ich in halbgebückter Haltung, den Müll in der Hand, den Kater auf dem Rücken durch den halbdunklen Keller. Das Bild von mir selbst im Kopf bringt mich dann doch zum Lachen, jetzt eine Überwachungskamera oder ein Nachbar im Fahrradkeller, das wär schön.

21.3.13 19:59
 


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